Zuckersucht – Diabetes – Teil 3

Diabetes wurde zu einer echten Volkskrankheit. Gegen 5 Million leiden alleine schon in Deutschland an dieser Krankheit Tendenz steigend.

Wie entsteht Diabetes Typ-2

Wenn dem Körper mehr Zucker zugeführt wird steigt der Blutzuckerspiel an und die Bauchspeicheldrüse wird aktiv und schüttet Insulin aus. Dies ist die Aufforderung an die Zellen den Blutzucker aufzunehmen. Damit steigt der Blutzuckerspiegel wieder auf ein Normalmaß und alles wäre damit wieder in Ordnung. Aber bei der Aufnahme von zu viel Zucker wird vermehrt immer wieder Insulin ausgeschüttet was die Gefahr erhöht das eine Unterzuckerung stattfindet. Wenn das passiert, führt dies zur Ausschüttung des Hormon Ghrelin, dass ja für unser Hungergefühl zuständig ist. Wird dann wieder in Form von zu viel Zucker Nahrung konsumiert, entsteht ein Teufelskreis der früher oder später die Bauchspeicheldrüse überlastet. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Zellen mit der Zeit Insulienresistent werden was zu noch mehr Ausschüttung von Insulin führt. Die irgendwann erschöpfte Bauchspeicheldrüse gibt ihren Dienst auf und damit ist Diabetes Typ-2 geboren. Dies ist natürlich nur eines von vielen anderen Szenarios die zu Diabetes Typ-2 führen können. Stress, Bewegungsmangel, zu wenig Schlaf, ungesunde Ernährung usw. sind weitere nicht zu unterschätzende Faktoren die es zu beachten gilt.

Zucker ist Liebe

Zunächst einmal. Willkommen zu Spiritual-Apps der den Fokus eher auf das Spirituelle setzt und weniger auf wissenschaftlichen Erklärungen von bestimmten Themen. Aber bis zu einen gewissen Grad möchte ich in diesen Blog keinesfalls auf wissenschaftliche Erklärungen verzichten.

Aber nun zum spirituellen bzw. geistigen Teil.

Zucker war schon immer ein Symbol für Zuneigung, Wärme, Geborgenheit und natürlich auch Liebe. Die Wissenschaft würde jetzt sagen, dass jetzt das Gehirn das Glückshormon Dopamin ausschüttet und uns damit wohl fühlen lässt. So weit, so gut. Also einfach Süßigkeiten konsumieren und das Leben wird zum Paradies? Und wie es scheint glauben das im heimlichen auch so manche, wäre da nicht der Körper der damit ein ernsthaftes Problem bekommt nicht wahr?

Die Frage allerdings die es zu klären gilt, warum wollen wir uns dann immer großartig fühlen, aber keinesfalls sowas wie Langeweile, Diskrepanzen, Disharmonien und natürlich als Oberbegriff ‚Schmerzen‘ fühlen wollen? Wähnen wir uns vielleicht immer noch im Paradies, wo einfach alles stimmte, da wohlfühlen natürlich unser Geburtsrecht ist?

Jedenfalls scheint sich der Diabetiker eher einseitig zu orientieren, nämlich das eine dem anderen vorzuziehen. Gesetzt der Fall, dass eine echte Begegnung zum anderen besteht, sowie das Geben von Liebe und Wertschätzung für den Diabetiker ein Problem wäre, so wäre der Zucker dafür sicher eine großartige Ersatzlösung.

Zucker ist wie schon erwähnt sowas wie der der Ersatz von Liebe. Also warum nicht einfach eine verführerische Schokolade genießen. Damit wäre es auch getan, aber das eigentliche Problem ist damit leider nicht gelöst.

In dem Sinne…

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