Wie haben sich unsere Vorfahren ernährt – Teil 2 – Mit gesunder und bewussten Ernährung abnehmen

Rückblick

Vor etwa 150000 bis 200000 Jahren waren wir noch Jäger und Sammler und ernährten uns was die Natur so hergab.  Nämlich von Samen, Blättern und Kräutern. In Ausnahmeerscheinungen gab es auch mal Fleisch, was aber eher die Ausnahme war.

Später, nämlich vor etwa 7500 bis 10000 Jahren wurde der Mensch ansässig. Das war auch die Zeit in der der Homo Sapiens Getreide anbaute und Milch von anderen Säugetieren zu trinken begann. Damit haben sich dann auch plötzlich Krankheiten breit gemacht wie Tuberkulose, Brucellose sowie körperliche Probleme die den Bewegungsapparat betrafen infolge einseitiger und wiederholenden Tätigkeiten. Nicht zu vergessen waren auch Probleme und Krankheiten die sich wegen mangelnder Hygiene einstellten.

Heute

Wie kaum im letzten und diesem Jahrhundert haben sich so massive Veränderungen eingestellt die unser Körper und Geist so forderten wie heutzutage.

Körperlich gesehen muss unser Körper sich mit Lebensmittel auseinandersetzen die aus Konservierungsstoffe, Zusatzstoffen, Geschmacksverstärker und Farbstoffen sich zusammensetzen. Noch dazu unter Umständen mit Pflanzenschutzmittel sprich Pestiziden verseucht wurden. Dem aber immer noch nicht genug. Wie selbstverständlich wird heute von Lebensmittel gesprochen die man zuvor noch kochen sollte. Also die eh schon vermeintlichen Lebensmittel mit reduzierten Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, Aminosäuren sowie Fettsäuren werden noch zusätzlich durch das aufkochen geschädigt, minimiert oder aber sogar vernichtet oder waren in diesem Lebensmittel gar nie vorhanden.

Konsequenzen unseres modernen Lebensstiles

Wenn man unser Organismus aus Sicht der Zellen betrachtet, unterscheidet der sich nicht wirklich von dem unserer Vorfahren. Das was sich wirklich geändert hat, ist unser Bewusstsein das mehr schlecht als Recht mit den heutigen Entwicklungen einigermaßen Schritt halten kann. Allerdings die wo es nicht schaffen, leiden dann an Burnouts, Depressionen usw. Zusätzlich kommen noch Einflussfaktoren hinzu wie schädliche Strahlen, unnatürliche Umgebungen wie Städte allgemein, Lärm, Bewegungsmangel und ein liebloses Umfeld. Damit wäre noch lange nicht alles aufgezählt, soll aber verdeutlichen, was unsere Abkehr von der Natur für uns körperlich und geistig für Konsequenzen hat.

Und wie geht es weiter?

Die Fehler die in der Vergangenheit gemacht wurden können nicht mehr rückgängig gemacht werden. Sehr wohl aber können wir immer wieder aus unseren Fehlern lernen und nichts desto trotz auf eine bessere Zukunft hinsteuern.

Eine mögliche Lösung wäre sicher mal, sich gerade heutzutage vermehrt mit Themen wie der Gesundheit und Bewusstheit auseinanderzusetzen, auch für die sich vermeintlich immer noch gesund halten.

Ein erster Schritt geht hier ganz klar in Richtung Ganzheitlichkeit. Was meine ich damit? Ganzheitlich in dem Sinne wie es uns die Natur uns vormacht. Also beispielsweise, nur Nahrungsmittel zu verzerren die nicht in einseitiger Form nur den Geist befriedigen, sondern auch den Körper und deren Bedürfnisse berücksichtigt.

In einem weiteren Kapitel wird auf die Verdauung im Allgemeinen eingegangen.

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